Das Schild, wo der Mann weggesogen wird: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 7. Juni 2019, 05:15 Uhr

Das Schild, wo der Mann weggesogen wird [1]

Das Schild, wo der Mann weggesogen wird, ist Teil des immensen Warnhinweis-Arsenals der Deutschen Bahn und kann an vielen Bahnhöfen der Bundesrepublik bewundert werden. Es zeigt einen in den Bahnhof einfahrenden Zug und eine menschliche Figur am Bahnsteig. Da die abgebildete Person leichtsinnig die Weiße Linie am Rand des Bahnsteigs überschritten und sich damit in den durch die Schraffur gekennzeichneten Gefahrenbereich begeben hat, wird sie vom bei der Einfahrt des Zuges entstandenen Luftsog erfasst und stürzt in Richtung Gleisbett - ein (Vor-)Fall, der Leben kosten kann.

Rolle im PUFO

Das Schild, wo der Mann weggesogen wird, wird erstmals in Folge UFO085 Neujahrsempfang erwähnt, nachdem Florentin preisgibt, dass er die Weiße Linie bis zum Zeitpunkt der Aufnahme immer falsch verstanden hat: Er dachte, man solle die Linie nicht überschreiten, damit im Fall des Stolperns und Stürzens der Schwerpunkt des Körpers noch über dem Bahnsteig liegt, sodass keine Gefahr besteht, ins Gleisbett zu fallen. Stefan unterbricht seine Ausführung mit knappen (begeistert-besserwisserischen) „Nein!“-Zwischenrufen und erklärt anschließend den eigentlichen Zweck der Weißen Linie. Dabei beruft er sich auf das Schild, wo der Mann weggesogen wird.

Trivia

  • Florentin beharrt darauf, das Schild, wo der Mann weggesogen wird, noch nie gesehen zu haben.
  • Sogar am Bahnhof von Stefans Heimatstadt Kamen hängt das Schild, wo der Mann weggesogen wird.
  • Auf die beschriebene Art vom Zug Erfasste werden ins All gesogen.