UFO058 New York

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UFO058 New York
Rockefeller.jpg
Florentin und Stefan im Rockefeller Center in New York City.
Veröffentlichung 13. Mai 2016
Laufzeit 01:00:36 h
Link zum Blog UFO058 New York
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Voting
5.00
(4 Stimmen)
Chronologie
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Florentin in einem US-amerikanischen Supermarkt.
Von nun an sind die Gags deutlich besser.

Folge UFO058 New York erschien am 13. Mai 2016. Herr Titze und Herr Will erzählen von Ihren zahlreichen Erlebnissen aus New York City. Tage zuvor haben die beiden bereits ein Video über DAS YOUTUBE UFO veröffentlicht.

Beschreibungstext

Wow, was für eine Folge! 1. Fetzige Stories aus dem fernen USA. 2. Peinliche Anekdoten aus der Welt des Technischen Support mit Ablachgarantie 3. Starkes Intro 4. Gastmoderator: S-Money 5. Im Anschluss kommt Bonanza!

Inhalt

  • In der Geschichte des DAS PODCAST UFO ist diese Folge die erste, die nicht geschnitten wurde, nicht mal eine Szene, nicht mal ein kleines bisschen. (Quelle: UFO059 Schaumfinger, 39:35 Min)
  • Was sind die drei großen „P“ des Podcastings? Stefan antwortet mit: Pflanzen, Podcasten und Porno.
  • Großes Thema ist der Firmenausflug der bildundtonfabrik nach New York City. Unter dem Hashtag #gagsandthecity konnte man deren Abenteuer in New York mitverfolgen.
  • Stefan und Florentin teilten sich mit zwei Kollegen in Harlem ein Apartment. Dies war Florentins erster Langstreckenflug. Florentin hatte Probleme den Lichtschalter in der Küche zu finden.
  • Florentin erzählt von seinem Kinderzimmer und der dortigen Weltkarte. Sein Onkel schlief mal in seinem Bett und kam aus Versehen auf den Lichtschalter, der sich hinter Madagaskar befand. Florentin gab Tipps, doch der Onkel verstand sie nicht.
  • Zurück zu New York. Während Florentin gut schlafen konnte, hatte Stefan mächtige Schlafprobleme. Für ihn war die Stadt in der Nacht viel zu laut.
  • Laut Kreditkartenabrechnung gab Stefan rund 950€ in New York aus.
  • Sie entdeckten in New York das Geschäft Rent-A-Center, in dem man sich alles erdenkbare Mobiliar leihen konnte. Lampen, Fernseher, kleine Stehtische und vieles mehr. Das Geschäft interessierte sie, da sie keinen Fernseher auf ihrem Hotelzimmer hatten. Allerdings liehen sie sich dort keinen Fernseher aus, weil es zu teuer gewesen wäre.
  • Sie besuchten das Citi Field und schauten sich ein Baseballspiel an (Giants @ Mets), wo alle paar Minuten die Flugzeuge in relativ niedriger Höhe vorbeiflogen, denn das Baseballstadion liegt direkt neben dem LaGuardia Airport. Von der Sportart an sich sind die beiden nicht sehr begeistert, zeigen allerdings auch große Wissenslücken.
  • Stefan lebt wie einer Prank-Show.
  • Sie besuchten das Museum of Modern Art (MoMa) und waren völlig begeistert. Florentin hörte mit dem Audioguide die Audiospur für Kinder. Beide reden über das Zerstören von Kunstgemälden. Wie sieht der Alltag eines Museumswächter aus?
  • In Florentins Zivildienst-Kindergarten wurde nach dem „Würzburger Konzept“ erzogen und eingerichtet. Dieses basiert auf dem Prinzip, dass vor für Kinder interessanten Objekten (z. B. das Aquarium) die Wege eng gehalten sind, sodass die Kinder sozial miteinander interagieren müssen, um vorbei zu kommen.
  • Sie besuchten die The Late Show with Stephen Colbert und reden über die Begeisterungsfähigkeit der US-Bürger. Offensichtlich sind die US-amerikaner besser drauf. Sie loben die hohe Talentdichte in New York City.
  • Kurze euphorische Gesangseinlage von Florentin und Stefan: Circle Of Life von Carmen Twillie und Lebo M.
  • Stefan und Florentin waren zusammen in Les Misérables am Broadway. Sie singen gemeinsam Do You Hear The People Sing?. Beide erzählen sehr begeisternd vom Musical.
  • Des Weiteren schauten sie sich am Broadway das Drama Blackbird an, mit Michelle Williams and Jeff Daniels in den Hauptrollen.
  • Warum gibt es in den USA überhaupt dünne Menschen, wie schaffen sie das weiterhin dünn zu bleiben? Warum sind einige Menschen immer noch so sportlich? In den USA kann man ganz einfach fett werden, weil das Essen wohl sehr gut schmeckt. Von einem Produkt (Oreo, Coca Cola, Cornflakes, Eis, etc.) gibt es mehrere Variationen. Selbst die Metzgerei scheint sehr gut zu sein. Stefan und Florentin haben so mehrere Tausend Kalorien pro Tag zu sich genommen.
  • Zum Frühstück aßen sie übermäßig viel Bagels, Rührei, Bacon, Butter, Sirup und Pancakes. Im Central Park angekommen, wurde plötzlich Stefans linker Arm taub und er dachte, er erleide gerade einen Herzinfarkt und sterbe. Stefan fühlte keinerlei Angst und es wäre ok gewesen, zu sterben.
  • Am Times Square besuchten sie die M&M's World. Florentin fragte sich, warum M&M's kein „M“-Shirt in verschiedenen Farben verkauft, damit er selbst wie eine M&M's-Schokolinse aussieht.
  • Kurze Erwähnung für das hauseigene PUFO-Merch sowie ein kleiner Patreon-Spendenaufruf.
  • Und nun die Top 3 New-York-Momente.
  • Beim Anflug auf Frankfurt hörte Stefan Walkürenritt von Richard Wagner.
  • Stefan wurde in New York von mehreren afroamerikanischen Street-Rappern angesprochen, die ihm CDs gaben. Die Rapper verlangten daraufhin Geld für ein geplantes Musikvideo. Stefan bekam von einem der Männer den „coolen“ Rappernamen „S-Money“. Die Gruppe seiner Arbeitskollegen inklusive Florentin Will entfernte sich schnell von Stefan, weil sie den Betrug erkannten. Stefan hat so 15 US-Dollar an die Rapper verloren.
  • Florentin bekam für jede Fehlermeldung auf der Pufopedia eine E-Mail. Die Belastung war so groß, dass der Anbieter diese Funktion abstellen musste, da dessen Server überlastet waren. Florentin bekam pro Sekunde 5 bis 6 Mails. Zurück in Deutschland, kontaktierten die beiden ihren Serveranbieter telefonisch und wurden in ein sehr unangenehmes Gespräch verwickelt. Grund für die Fehlermeldungen war eine Tabelle mit Namen „wp_sex“, die sich nicht aufbauen wollte. Diese wurde angeblich „von einem Hacker“ platziert, um Schaden anzurichten.
  • Zum Schluss kommt ein kleiner Gag zustande.

Gag-Anzahl

Diese Folge enthält etwa 199 Gags (Zählung: Aaron Sievers). Bei einer Laufzeit von 60:36 Minuten bedeutet das einen Gag-Durchschnitt von 3,26 Gags in der Minute. In dieser Folge wird durchschnittlich alle 18 Sekunden ein Gag gemacht.