Trichterbrust

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Als Trichterbrust (Titzus excavatum sive infundibulum) bezeichnet man eine Einsenkung der vorderen Wand des Thorax. Der Bereich um das Brustbein ist dabei zur Wirbelsäule hin eingezogen.

Mythologische Bedeutung

In der griechischen Mythologie wurde dem Helden Pectos vom Gott Hermes die gleichgeschlechtliche Liebe verwehrt. Während einer Jagd formte ein junger Steinbock, von dem Pectos angegriffen wurde, eine trichterförmige Wunde in seiner Brust. Ein Wanderer namens Mator, dessen Brust durch einen Autounfall zu einem Keil aufgespalten worden war, fand Pectos verletzt am Wegesrand. Durch die perfekte Passform der aneinandergeschmiegten Brüste konnten beide ihren Seelenfrieden finden und wurden in hohem Alter von Zeus an den Sternenhimmel gehoben. Noch heute kann man die schmiegsamen Leiber der beiden im Sternenbild Tukan bewundern.

Prominente Personen mit Trichterbrust

Trivia

  • Umarmen sich eine Person mit Trichterbrust und eine mit Spatzenbrust (auch bekannt als Hühnerbrust), so entsteht Antimaterie. Diese Begebenheit konnte in Experimenten des Prof. Dr. Dr. Florentinus Davidos Pascalus Will erstmals beobachtet werden. Wer Zeuge eines solchen Vorgangs wird, darf sich etwas wünschen.
  • Eine Trichterbrust kann nicht als Trichter genutzt werden und hat auch sonst keine praktischen oder ästhetischen Vorteile.
  • Stefan nutzte seine gesundheitlich absolut unbedenkliche Trichterbrust-Diagnose, um sich eine mildere Benotung im Sportunterricht zu erschleichen.