UGO081 Freestyle Karate

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UGO081 Freestyle Karate
Veröffentlichung 28. November 2016
Laufzeit 00:49:55 h
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(4 Stimmen)
Chronologie
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Folge UFO081 Freestyle Karate erschien am 28. November 2016 und heißt UGO081 Freestyle Karate, weil Stefan sich verschrieben hat.

Beschreibungstext

Au! Oh, da habe ich mich verbrannt! So frisch und heiß ist die neue Folge des Podcasts, den ihr alle für seine regelmäßige Veröffentlichungen liebt. Ab jetzt wieder jede Woche, dafür nicht mehr so gut. Viel Spaß mit Folge 81! Quersumme 9. Und Wurzel 9! Die 81 ist wirklich klasse.

Inhalt

  • In den letzten Wochen passierte nicht viel. Sie produzierten die „Du-weißt-schon“-Folge, welche nie veröffentlicht werden soll.
  • Eigentlich wollen sie nicht über Donald Trump reden, aber tun es trotzdem.
  • Florentin erklärt den Treibhauseffekt. Stefan korrigiert ihn.
  • Über das WG-Leben bei Florentin. Eine Person aus der Nachbar-WG spielt den ganzen Tag über Querflöte, später gesellte sich ein Bassspieler hinzu. Zwischendurch kam auch ein Trompeter vorbei. Neuerdings wird das kleine Ensemble von zwei Sängern begleitet. Denkt das kleine Musikensemble nie an die Nachbarn? Stefan erinnert sich an den Film Whiplash.
  • Stefan hat bei seinen Eltern seinen Schlüsselbund vergessen. Glücklicherweise hatte er im Keller Ersatzschlüssel für seine Wohnung, jedoch nicht für das Haus. Stefan klingelte eine ganze Woche bei seinen Nachbarn um ins Haus gelassen zu werden. Ein Nachbar brüllte dabei panisch durchs Treppenhaus, aufgrund von Faulheit ließ Stefan seinen Nachbar in Panik und erklärte seine Tat nicht. Vermutlich hat Stefan innerhalb dieser Woche einen Polizeieinsatz verursacht.
  • Florentin sieht sich als Purist. Als Kind interessierte er sich für das Bogenschießen, er baute sich aus Holz mehrere Bögen. Das beste Holz fürs Bogenbauen sei Eibe. In seiner Heimatstadt Ebersberg sägte er die (angeblich) einzige Eibe ab und machte sich daraus einen Bogen, der aber irgendwann kaputt ging. Zu Weihnachten durfte er sich ein Bogen kaufen bzw. wünschen, bemerkte aber später, dass das Material des Bogens aus Fiberglas ist  – den Bogen mochte er nicht mehr. So ähnlich geht es ihm beim Klavier, er will sich nämlich ein Klavier kaufen, ist sich aber noch unsicher. Elektrische Klaviere mag er nicht, es fühle sich nicht „echt“ an.
  • Sie wissen nicht, wie ein Fön funktioniert. Florentin versteht nicht, wie ein Toaster funktioniert; Stefan klärt ihn auf. Stefan erzählt über schlechte Merchandise-Ideen von Fußballvereinen. So verkaufen sie Toaster, welcher den Vereinswappen auf den Toastbrotscheiben röstet.
  • Florentin fragt sich, warum die Farben der Flagge Deutschlands Schwarz-Rot-Gold genannt werden, obwohl Gold durch Gelb dargestellt wird.
  • Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Dinosaurier: Stefan informiert uns, dass Triceratops ihre Backen aufblasen konnten.
  • Mit gewissen Formulierungen hat Stefan so seine Probleme, die nur in Büchern existieren, so zum Beispiel „dicke Backen machen“ oder „die Lippen spitzen“. Laut Florentin sind solche Formulierungen entstanden, um Dinge zu beschreiben, „die man normalerweise nicht beschreiben muss“. Er erinnert sich an einem Drehbuch, den er für Gute Arbeit Originals schrieb, wo er die Gesten beschreiben musste. Sie fragen sich, warum Autoren gewisse Dinge/Gesten betonen, während andere Dinge/Gesten unerwähnt bleiben.
  • Gibt es Scheidungszeremonien? Sie überlegen, wie eine Feier einer Scheidung aussehen würde (als Pendant zu einer Hochzeitsfeier).
  • Florentin hat für Gute Arbeit Originals in einer fremden Wohnung gedreht. Für ihn sehen diese Wohnungen immer gleich aus (Flaschen von True Fruits, die als Behälter für Müsli, Körner, etc. wiederverwertet werden; IKEAsierung des Abendlandes). Zudem hatte die wohnungsbesitzende Person einen sehr merkwürdigen Wandkalender.
  • „Wer hat heutzutage noch ein fucking Kalender? Das macht gar keinen Sinn“, so Stefan Titze. In seiner alten Schublade hat er Jahresplaner gefunden, die er in den meisten Fällen wenig bis gar nicht benutzte. Sie reden über Tagebücher. Florentin denkt darüber nach, ob er aus seinen Tagebücher vorlesen sollte.
  • Stefans Mutter betreut das monatlich erscheinende Firmenmagazin, das auch Gewinnspiele beinhaltet. So konnte man u. a. Karten eines Heimspiels von Borussia Dortmund gewinnen, wenn man die Sudokus löst. Stefan fragt sich, wer und wie man die Sudoku-Rätsel erstellt.
  • Florentin hat während seines Philosophiestudiums in einem Call-Center in München gearbeitet. Ein Kollege aus der Grafik kam mit einem Fehlerbild-Rätsel zu ihm und Florentin sollte dessen Schwierigkeit beurteilen. Florentin stand noch nie so unter Druck, weil er sich zuvor ein Baguette reinschaufelte, was nur mit Butter und Salamischeiben belegt war.
  • Stefan hat während seiner Schulzeit in einem Testlabor gejobbt, in dem getestet wurde, ob nach Jahren die Plastikverpackung auf das darin enthaltene Produkt abfärbt, bspw. Sonnencreme. Eine Hand ist nun massiv resistent gegenüber Sonnenbrand.
  • Florentin erklärt das richtige Sonnenbaden für fette Menschen.
  • Über das Yu-Gi-Oh!-Sammelkartenspiel. In Köln gibt es einen Spieleladen, der jeden Donnerstag ein kleines Yu-Gi-Oh!-Turnier veranstaltet, wo Stefan gerne Mal beiwohnen würde.
  • Sie stellen sehr viele Fragen:
    • Wer hat den Fürst-Pückler-Eis erfunden?
    • Wie viel Wahrheit steckt in die „Nazis haben den Mond besucht“-Verschwörungstheorie?
    • Haben die Astronauten auf dem Mond mit einer Schaufel gegraben?
    • Warum tragen Astronauten keine Hawaii-Ketten?
  • Stefan fragt sich, ob außerirdische Lebewesen, die auf einem anderen Planeten eine ähnliche Intelligenz haben, wie die Menschen auf der Erde, auch Interesse an das Universum hegen würden, wenn sie keinen Mond in ihrer Umlaufbahn hätten? Würden sie auch merken, dass sie nicht das Zentrum des Universums sind?
  • Warum führt die Menschheit keinen Krieg gegen den Mond?
  • Stefan ist von der Meldung über die Farbveränderung des Planeten Saturn begeistert.
  • Die Besiedelung eines Asteroiden/Meteoroiden wäre in etwa so aufwending, wie die Überfahrt der Mayflower von Großbritannien nach Amerika im Jahre 1620.
  • Stefan wird die nächsten Tage Berlin erkunden.
  • Stefan erzählt die Geschichte rund um seinen Kampf gegen den Freund seiner Ex-Freundin, den Freestyle-Karatemeister Kamens und seinen russischen Freunden. Stefan erstattete Anzeige gegen bekannt und unbekannt, der Fall wurde schnell gelöst und landete vor Gericht. Stefan wurde Geld für sein demoliertes Fahrrad sowie 1000 € Schmerzensgeld zugesprochen, letzteres hat er noch immer nicht bekommen.
  • Nochmal kurz zu Gute Arbeit Originals: Sie bekommen für einen Dreh einen Star-Wars-Helm, genauer gesagt einen Star Wars X-Wing Helm (siehe Sketch The History of Late Night – Star Wars). Die Requisite wollte den Helm aufgrund des zu hohen Preises erst gar nicht bestellen, doch Stefan legte satte 50€ auf den Tisch, mit der Bitte, den Helm nach dem Dreh übernehmen zu dürfen – bspw. für spritzige Fahrten auf seinem Boosted Board.

Trivia